Wie nachhaltig ist Parkett wirklich?
Holz gilt als ökologischer Musterschüler – zu Recht? Die ehrliche Bilanz mit allen Fußnoten.
Die Kernargumente stimmen: Holz ist nachwachsend, speichert CO2 über die gesamte Nutzungsdauer und braucht in der Herstellung weit weniger Energie als Fliesen oder Kunststoffböden. Der größte Öko-Faktor ist aber die Lebensdauer: Ein Boden, der 60 Jahre hält und dabei mehrmals aufgearbeitet statt getauscht wird, schlägt jede Materialstatistik.
Die Fußnoten gehören dazu: Tropenholz ohne verlässliche Zertifizierung ist tabu, lange Transportwege verschlechtern die Bilanz, und Kleber, Öle und Lacke sollten emissionsarm gewählt werden – wie die von uns eingesetzten Systeme bewährter Hersteller.
So wird Ihr Bodenprojekt nachhaltiger
- Bestehende Böden sanieren statt tauschen – die nachhaltigste Option überhaupt
- Heimische bzw. europäische Hölzer aus zertifizierter Forstwirtschaft wählen
- Massiv- oder dick beschichtetes Parkett: mehr Sanierungen, längeres Leben
- Emissionsarme Kleber und Oberflächen verwenden
- Sorgfältige Planung minimiert Verschnitt – bei uns Standard, ebenso die geordnete Entsorgung eigener Materialreste
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